Mieterstrom als neues Geschäftsfeld von Energiegenossenschaften

In der Anfangsphase der Energiewende waren es vor allem die Bürger*innen, die in erneuerbare Energien investiert haben. Sie wollten den Klimaschutz selbst in die Hand zu nehmen und nicht auf andere Akteure warten. Zusammen mit Gleichgesinnten haben sie In Energiegenossenschaften in vielen Regionen in Photovoltaik-, Windenergie- und Bioenergie-Anlagen investiert. Dadurch waren sie die Treiber der kommunalen Energiewende.

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Moderne Quartiersplanung mit Erneuerbaren Energien

Die Planung von neuen Wohngebäuden und von Sanierungen steht heute in einem Spannungsfeld zwischen Baukostenreduzierung und Einsparung von Treibhausgasemissionen. Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz müssen aber nicht im Widerspruch zueinander stehen. Es ist nur wichtig, dass Planer und Projektentwickler beide Themen im Blick haben. Was dabei zu beachten ist und wie das aussehen kann, zeigt der Projektbericht "Zukunftsfähiger Wohnungsbau im Quartier". 

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So ergänzen sich Mieterstrom und Elektromobilität

Die Elektromobilität spielt eine bedeutende Rolle in der Energiewende und im Klimaschutz. Sie ermöglicht eine vielfältige Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien. Gleichzeitig reduziert sie die Emissionen im Verkehrssektor. Das klingt sehr vielversprechend. Zeitgleich wird eine Frage immer relevanter: Wo kann das Fahrzeug geladen werden? Ideal wäre eine Ladesäule direkt am Haus, die das Auto mit selbst erzeugtem Solarstrom betankt.

 

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So lohnt sich Mieterstrom für Genossenschaften

Lokal, innovativ und umweltfreundlich: solarer Mieterstrom bietet viele Chancen die auch Genossenschaften für sich nutzen können. Durch solaren Mieterstrom bieten Sie Ihnen Mietern eine Reihe an Vorteilen. Durch gesetzliche Vorschriften ist der eigens produzierte Solarstrom immer mindestens 10 Prozent günstiger für Ihre Mieter, als der örtliche Grundversorgertarif. So sparen Ihre Mieter langfristig Kosten.

 

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Lohnt sich Mieterstrom?

Bei der Energiewende denken viele von uns zuerst an Photovoltaikanlagen auf Einfamilienhäusern. Davon gibt es mittlerweile mehr als eine Million in ganz Deutschland. Photovoltaikanlagen auf Mehrfamilienhäusern gibt es dagegen bislang nur wenige. Doch viele Mieter wollen, genau wie Eigenheimbesitzer, die Energiewende unterstützen, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und von günstigeren Preisen profitieren. Wir haben für Sie eine Liste mit vielen Gründen und einigen Voraussetzungen für solaren Mieterstrom aufgestellt.

 

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Photovoltaik Irrtümer und Fakten Teil 4

Über Photovoltaikanlagen lesen wir die verschiedensten Irrtümer. Das Wissensdefizit steht dem schnellen Ausbau der Solarenergie im Weg. Denn die Photovoltaik ist deutlich leistungsfähiger, als viele annehmen. Daher setzen wir die Serie der Irrtümer und Fakten weiter fort. In den vergangenen Wochen haben wir bereits Teil 1, Teil 2 und Teil 3 der Photovoltaik-Irrtümer und ‑Fakten präsentiert. Nun geht es mit vier neuen Mythen weiter. Wir nehmen die PV-Aussagen genau unter die Lupe und klären, wie es um die Fakten bei der Solarenergie steht.

 

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Das Mehrfamilienhaus als Energielieferant

Immer mehr Immobilienbesitzer und Mieter wünschen sich eine nachhaltige und zugleich kostengünstige Energieversorgung. Was liegt da näher, als das Mehrfamilienhaus zu seinem eigenen Energielieferanten zu machen? Viele Gebäude haben heute schon eine eigene Stromerzeugung. Solaranlagen erzeugen einen Teil des Stroms für das Gebäude und reduzieren die CO2-Emissionen. Mit diesem Strom lassen sich auch Elektrofahrzeuge laden und die Wärmeversorgung unterstützen. Das Haus wird damit zu einer Zentrale für eine klimafreundliche und dezentrale Energieversorgung.

 

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Förderung von Photovoltaikanlagen Teil 2: Programme der Bundesländer

Die Entwicklung auf dem deutschen Solarmarkt sieht nach einem Anstieg im Zubau wieder positiver aus. Einigen Bundesländern ist diese Entwicklung jedoch noch zu langsam. Daher bieten sie eigene Förderprogramme für Photovoltaik und Batteriespeicher an. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktuelle Förderung von großen Photovoltaikanlagen auf Mehrfamilienhäusern und von Batteriespeichern in einzelnen Bundesländern.

 

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Förderung von Photovoltaikanlagen Teil 1: Bundesweite Förderungen

Der Markt für Photovoltaikanlagen zieht in Deutschland langsam wieder an. In 2018 ist der Zubau von neuen Anlagen auf knapp 3 GW angestiegen. Dies ist der höchste Wert seit 2012. Hinzu kommt der Höchststand des Geschäftsklimaindexes der Solarbranche nach dem ersten Quartal 2019. Doch für wirksamen Klimaschutz und eine schnelle Energiewende ist der Zubau zu gering!. Um den Ausbau der Photovoltaik weiter voranzubringen, gibt es verschiedene Wege der Förderung. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktuelle bundesweite Förderung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern.

 

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Photovoltaik Irrtümer und Fakten Teil 3

Über Photovoltaikanlagen lesen wir die verschiedensten Irrtümer. Das Wissensdefizit steht dem schnellen Ausbau der Solarenergie im Weg. Denn diese ist deutlich leistungsfähiger als viele annehmen. Daher setzen wir die Serie der Irrtümer und Fakten über Photovoltaik weiter fort. Wir haben bereits Teil 1 und Teil 2 der Photovoltaik-Irrtümer und -Fakten präsentiert. Jetzt geht es weiter mit vier neuen Mythen. Wir nehmen diese Aussagen genau unter die Lupe und klären, wie es um die Fakten bei der Solarenergie steht.

 

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Positive Aussichten für Mieterstrom 2019

Nach einem starken ersten Quartal 2019, mit einem PV-Zubau von 1,27 GW, sind die Aussichten für die Photovoltaik weiterhin positiv. So freut sich die Solarbranche über einen neuen Höchststand des Geschäftsklimaindexes der Solarbranche, wie der Bundesverband Solarwirtschaft Mitte Mai, zum Start der Messe The smarter E Europe, verkündet hat.

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Wohngebäude und Klimaschutz: Interview mit Dr. Ingrid Vogler vom GdW

Wohngebäude spielen eine wichtige Rolle für den Klimaschutz. Sie benötigen viel Energie. Zeitgleich bieten sie aber auch große Flächen auf dem Dach und an den Fassaden für Photovoltaikanlagen. Zur Sichtweise der Wohnungswirtschaft haben wir Frau Dr.-Ing. Ingrid Vogler, Leiterin Energie und Technik beim GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., befragt.

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Klimanotstand: Die Herausforderung wird zur Pflicht & Städte reagieren

Die Klimakrise betrifft uns alle. Darum müssen wir jetzt konsequent dagegen vorgehen. Diese Erkenntnis führt dazu, dass Länder, Regionen und Städte auf der ganzen Welt den Klimanotstand ausrufen. Das signalisiert, dass die Auswirkungen der globalen Erwärmung ganz konkret, vor Ort, eine Gefahr darstellen. Daher haben wir die Verantwortung zum Handeln.

 

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Solaranlagen in die Städte bringen, Mieterstrom erfolgreich machen

Fünf Vorschläge an die Politik: Der Kohleausstieg ist ein Einstieg in die erneuerbare Welt. Solarenergie und Windenergie werden die Basis unserer Stromversorgung. Neben den ländlichen Regionen müssen in Zukunft auch die Städte einen Beitrag leisten. Bislang ungenutzte Dachflächen bieten hier große Potentiale. Aber dafür muss der Rechtsrahmen aktualisiert werden. Auf Basis unserer täglichen Praxis haben wir 5 Vorschläge erarbeitet, mit denen der Rechtsrahmen im Jahr 2020 Photovoltaikanlagen in den Städten möglich machen wird. Um die Welt unserer Kinder zu schützen.

 

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KfW-Effizienzhaus 40 plus im Mehrfamilienhaus: Bauen für die Zukunft

Die Möglichkeiten neue Gebäude zukunftsfähig zu bauen, entwickeln sich immer weiter. Dabei ist die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben, aktuell die Energieeinsparverordnung (EnEV), nur die Mindestanforderung. Wer noch mehr für den Klimaschutz leisten und für die Zukunft bauen möchte, kann weitergehende Standards umsetzen. Ein besonders innovativer Standard mit Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist das KfW-Effizienzhaus 40 plus. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

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Energetische Sanierung: Wichtige Modernisierungsmaßnahmen im Überblick

Eine alte Heizung oder schlecht gedämmte Fenster – viele Immobilien sind in puncto Energieeffizienz nicht auf dem neuesten Stand. Die Folge: Es entstehen langfristig hohe Energiekosten. Mit einer energetischen Sanierung lässt sich ein Gebäude optimal nachrüsten. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über einzelne Maßnahmen.

 

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Photovoltaik Irrtümer und Fakten Teil 2

Man kann Solaranlagen nur auf Süd-Dächern installieren – dieser und ähnliche Vorwürfe halten sich hartnäckig. Deshalb zögern viele Immobilienbesitzer bei der Anschaffung einer eigenen Solaranlage. Zu Unrecht, denn bei den Aussagen handelt es sich oft um Fehldeutungen. Nach dem ersten Beitrag mit Fakten über Solarenergie präsentieren wir Ihnen vier weitere Photovoltaik-Irrtümer. Wir nehmen die Gerüchte genau unter die Lupe und klären, wie es um die Fakten in puncto Solarenergie steht.

 

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Recycling von Solarmodulen

Strom aus Solarenergie ist eine umweltfreundliche Alternative zu Strom aus konventioneller Erzeugung. Der Betrieb von Solarmodulen verursacht keine Treibhausgasemissionen und schont somit unser Klima. Das ist ein wichtiger Pluspunkt, der den Sonnenstrom zu einer nachhaltigen Lösung für die Energieversorgung von Gebäuden macht. Viele Immobilienbesitzer fragen sich jedoch, wie es in puncto Recycling der Solarmodule steht. Wo lassen sich ausgediente Solarmodule entsorgen und wie läuft die Wiederverwertung ab? Mehr dazu lesen Sie in diesem Beitrag.

 

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Solarem Mieterstrom und der Klimaschutzplan 2050

Der Klimawandel ist zunehmend sichtbarer. Extreme Wetterereignisse wie Hitzesommer, Dürre und Starkregen häufen sich.. Starke Wetterextreme können große Schäden anrichten und sind mit hohen Kosten verbunden. Daher ist es wichtig jetzt zu handeln! Maßnahmen für einen wirksamen Klimaschutz müssen umgesetzt werden. Die Bundesregierung hat daher im November 2016 ihre langfristige Strategie für den Klimaschutz beschlossen. Der Klimaschutzplan 2050 war eine der ersten nationalen Langfriststrategien nach dem Klimaschutz-Abkommen von Paris. In diesem Beitrag erfahren Sie, was sich hinter dem Klimaschutzplan verbirgt und welche Bedeutung dieser für Mieterstrom-Projekte hat.

 

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Neue EU-Richtlinie: Mieterstrom erhält Rückenwind aus Brüssel

In Deutschland gibt es für solaren Mieterstrom bekanntlich seit der EEG Novelle 2017 eine Förderung. Doch auch die europäische Gesetzgebung hat urbane Photovoltaik als eine Lösung für die Herausforderungen des Klimawandels erkannt. Zum Erreichen der ambitionierten europäischen Klimaziele wurde in Brüssel und Straßburg ein Maßnahmenpaket unter dem Namen “clean energy for all europeans”, das sog. Winterpaket beschlossen. Dazu gehören unter anderem Richtlinien zu erneuerbaren Energien und Gebäudeenergieeffizienz. Gemeinschaftlicher Eigenverbrauch von Strom aus erneuerbaren Energien soll künftig europaweit möglich sein. Gebäude sollen ihre Emissionen verringern und damit auch einen Beitrag zur Energiewende leisten.

 

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Solaranlage auf dem Mietshaus: So muss Ihr Dach beschaffen sein

Mit einer Photovoltaikanlage leisten Immobilienbesitzer nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende, sondern ermöglichen ihren Mietern auch Zugang zu grünem, CO2 freien Strom vom eigenen Dach. Viele Eigentümer fragen sich, ob sich ihr Gebäude für die Installation einer Solaranlage eignet. Eine wesentliche Voraussetzung ist bei den meisten Mehrfamilienhäusern schon gegeben: eine ausgedehnte und ungenutzte Dachfläche. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Merkmale Ihr Gebäude darüber hinaus aufweisen sollte, damit sich eine Anlage installieren lässt, die rentabel arbeitet.

 

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Photovoltaik-Irrtümer und Fakten Teil 1

Photovoltaik lohnt sich nicht, ist ineffizient und teuer – diese und ähnliche Vorwürfe halten sich hartnäckig. Deshalb zögern viele Immobilienbesitzer bei der Anschaffung einer eigenen Solaranlage. Zu Unrecht, denn bei den Aussagen handelt es sich oft um Fehldeutungen. In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen fünf gängige Photovoltaik-Irrtümer. Wir nehmen die Gerüchte genau unter die Lupe und klären, wie es um die Fakten in puncto Solarenergie steht.

 

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Kostenlose Photovoltaikanlagen für Schulen und öffentliche Gebäude

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen verzichtet aus wirtschaftlichen Gründen auf Photovoltaikanlagen für den Neubau von Schulen. Wir von SOLARIMO finden das schade – weil Solaranlagen für Kommunen vollkommen kostenlos zu haben sind. Nur leider ist diese Erkenntnis noch nicht bei allen Kommunen angekommen. Dadurch bleiben große Potenziale im Klimaschutz ungenutzt.

 

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Wie gelingt die Energiewende: Interview mit Prof. Dr. Quaschning

Welche Rolle Photovoltaik und Mieterstrom in der Energiewende spielen, und was passieren muss, damit die Energiewende gelingt, beschreibt Prof. Dr. Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme und Experte für Erneuerbare Energien und Energiewende.

 

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Mieterstrom im energetischen Quartierskonzept

Wie einfach und sauber Energieversorgung sein kann, zeigt das Beispiel Mieterstrom: Elektrizität einfach auf dem eigenen Dach erzeugen und direkt vor Ort verbrauchen. Neben Strom benötigen wir Zuhause allerdings auch warme Räume und Mobilität vor der Tür. Hier kommen energetische Quartierskonzepte ins Spiel. Das Quartier ist in der Diskussion um die Energiezukunft nicht einheitlich definiert. Grundsätzlich handelt es sich um einen sozialen Raum in Städten. Er ist kleiner als ein ganzer Stadtteil und entspricht eher einer Nachbarschaft.

 

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