Andreas Kühl

Andreas Kühl
Erfahrener Energieblogger mit hohem Interesse die Energiewende mit innovativen Technologien und Geschäftsmodellen voranzubringen. Experte für Gebäudeenergie bei SOLARIMO mit dem Hintergrund als Dipl.-Ing. (FH) Bauphysik.

Neuste Beiträge

Photovoltaikanlagen für Unternehmen: Umsetzung mit spezialisiertem Dienstleister

Neben privaten Haushalten und Kommunen wollen und müssen auch Unternehmen ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn Industrie, Gewerbe und Handel tragen zu einem Viertel des CO2-Ausstosses in Deutschland bei. Große Dachflächen auf den Gebäuden der Unternehmen eignen sich häufig sehr gut für die Installation von Photovoltaikanlagen. Das ist ein wichtiger Beitrag für die Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks des Unternehmens. Doch den Weg zur neuen PV-Anlage blockieren einige Hindernisse, die es zu überwinden gilt. Die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Dienstleister, wie SOLARIMO, macht es für Unternehmen einfacher ihren grünen Strom selber zu erzeugen und zu nutzen.

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Energetische Sanierung: Wichtige Modernisierungsmaßnahmen im Überblick

Alte Heizungen oder schlecht gedämmte Fenster – wenn es um die Energieeffizienz geht, sind viele Gebäude nicht mehr auf dem neuesten Stand. Die Folge: Es entstehen langfristig hohe Energiekosten und die Umwelt wird unnötig belastet. Mit einer energetischen Sanierung lässt sich ein Gebäude optimal nachrüsten. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die einzelnen Maßnahmen und welchen Beitrag Mieterstrom leisten kann.

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Photovoltaik-Fakten Teil 2: Gebäude

Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie, um die zukünftige Versorgung mit umweltfreundlichem Strom zu sichern. Besonders in den Kommunen und Städten gibt es ein großes Potenzial. Hier lebt nicht nur der Großteil der Bevölkerung - auch der Strombedarf ist hier am höchsten. Zeitgleich befinden sich in den hier zahlreiche leere Dachflächen, welche man einfach in Solarkraftwerke umwandeln kann. Daher zeigen wir die Stärken und Potenziale der Photovoltaik auf. Im zweiten Teil der Faktenreihe geht es um Anwendungsmöglichkeiten und Bedeutungen rund um Gebäude.

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Gebäudeenergiegesetz: Anforderungen und Chancen von PV-Anlagen

Neu im Gebäudeenergiegesetz (GEG), das am 01. November 2020 in Kraft tritt, ist die Bedeutung des Stroms aus erneuerbaren Energien. Damit sind insbesondere der Photovoltaikanlagen gemeint. Unser erster Text über die neue Rolle der PV im GEG klang sehr optimistisch, fast euphorisch. Denn künftig bekommen Photovoltaikanlagen eine größere Bedeutung beim Neubau von Gebäuden. Doch wie hoch ist der Einfluss der Photovoltaik wirklich? Welche Leistung ist bei großen Gebäuden gefordert und wie viel Einsparung ermöglicht der Einsatz von PV-Anlagen? Diesen Fragen gehen wir in dem folgenden Text nach und beantworten sie anhand eines praktischen Beispiels.

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Diese Themen der Photovoltaik liegen 2020 im Trend

Die Möglichkeiten der Stromerzeugung mit Solarenergie werden immer vielfältiger. Das geht inzwischen deutlich über die bekannten Aufdachanlagen und Solarparks hinaus. Durch technische Innovationen und damit einhergehende Reduzierung der Kosten sind völlig neue Einsatzvarianten und Geschäftsmodelle mit Photovoltaik möglich. Mit diesem Beitrag wollen wir zeigen welche innovativen Themen der Photovoltaik-Branche in 2020 Trend liegen.

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Photovoltaik-Fakten Teil 1: Energiesystem

Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie, um die zukünftige Versorgung mit umweltfreundlichem Strom zu sichern. Besonders in den Kommunen und Städten gibt es ein großes Potenzial. Hier lebt nicht nur der Großteil der Bevölkerung - auch der Strombedarf und -verbrauch ist hier am höchsten. Zeitgleich befinden sich in den Kommunen und Städten zahlreiche leere Dachflächen, welche man einfach in Solarkraftwerke umwandeln kann. Wir zeigen die Stärken und Potenziale der Photovoltaik auf. Im ersten Teil geht es um die Bedeutung der PV im Energiesystem.

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Photovoltaik in der Architektur - zwischen Gebäudetechnik und Gestaltung

Ein Gastbeitrag von Dr. Burkard Schulze-Darup

Wir schauten uns zunächst amüsiert aber zugleich erstaunt an, als ein Kollege fragte: „Was ist Photovoltaik für euch – Gebäudetechnik oder Gestaltungselement?“ Coronagerecht saßen wir in einem Biergarten mit ausreichend Abstand beisammen und ließen die Diskussionen eines ereignisreichen Tages nachschwingen. Die Preissitzung eines Architekturwettbewerbes lag hinter uns. Den ganzen Tag hatte es einen mitunter grenzwertig intensiven argumentativen Schlagabtausch gegeben, über gestalterische Einschätzungen, Empfindungen und Architekturverständnis. Wie immer lief das Ganze ausgesprochen distinguiert ab. Niemals würde in solch hehren Runden jemand laut werden. Aber die Argumente zur Qualität der Entwürfe, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und natürlich zu den Klimaschutzaspekten waren bisweilen wie mit dem spitzen Florett serviert worden.

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Kooperationen - Die Zukunft der Bürgerenergiegenossenschaften

Über viele Jahre hinweg haben Bürgerenergiegenossenschaften die Energiewende in den Kommunen vorangebracht. Sie haben zahlreiche Projekte finanziert und einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz vor Ort geleistet. Ihre Projekte sorgen für eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Doch es wird zunehmend schwieriger für Bürgerenergiegenossenschaften neue Projekte umzusetzen. Eine Möglichkeit, um neue Projekte zu starten, sind Kooperationen gemeinsam mit diversen Partnern, wie Kommunen oder spezialisierte Unternehmen. Dazu gehören auch Mieterstrom-Projekte, bei denen ein Dienstleister den Betrieb der Anlagen mit erneuerbaren Energien übernimmt. Mehr zum Thema Bürgerenergiegenossenschaften, Kooperationen und Mieterstrom in diesem Text.

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Klimafreundliche Lösungen für Wohnungsunternehmen

Wohnungsunternehmen haben eine große Verantwortung was den Klimaschutz betrifft. Ihre Gebäude tragen mit dem Energieverbrauch für Heizung und Strom zu einem wesentlichen Teil zu den Treibhausgasemissionen bei. Doch viele Maßnahmen zur Verringerung der Emissionen sind teuer und nicht besonders attraktiv. Wie geht die Wohnungswirtschaft damit um? Wir haben dazu den Journalisten Frank Urbansky befragt, der regelmäßig für Magazine der Immobilien- und Energiewirtschaft schreibt.

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Vorstand einer Wohnungsgenossenschaft über Motivation für Mieterstrom

In Deutschland sind bereits rund 1,8 Millionen Photovoltaikanlagen in Betrieb. Die überwiegende Anzahl davon sind kleine Anlagen auf Ein- oder Zweifamilienhäuser. Viele der Eigentümer*innen haben positive Erfahrungen gemacht, nutzen den Strom häufig im eigenen Haushalt und teilweise sogar für ein Elektrofahrzeug. Dieses Erlebnis auf die Mieter*innen in großen Wohngebäuden zu übertragen ist momentan nur schwer möglich. Daher unterstützt SOLARIMO Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften bei der Umsetzung von Mieterstrom-Projekten. Ein Beispiel ist das Projekt der Wohnungsgenossenschaft Gräfenhainichen eG in Sachsen-Anhalt. Um mehr über die Motivation für dieses Projekt zu erfahren, haben wir dem Vorstand einige Fragen zur eigenen Sicht auf die Themen Solarenergie und Gebäude gestellt.

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Solarpflicht als Mittel zur Erfüllung der Klimaschutzziele

Um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, ist es notwendig den Ausbau der erneuerbaren Energien deutlich zu beschleunigen. Die Aufhebung des Förderdeckels für die Photovoltaik ist da nur der erste Schritt. Dieser Schritt ist Teil des Klimaschutzprogramms 2030, das die Bundesregierung beschlossen hat. Einige Bundesländer, wie Baden-Württemberg und Hamburg, gehen mit einem eigenen Klimaschutzgesetz noch ein Stück weiter. Im Zuge eines eigenen Gesetzes planen sie die Einführung einer Solarpflicht für Neubauten. In diesem Beitrag blicken wir vor allem auf die geplante Solarpflicht in Baden-Württemberg, die für neue Nichtwohngebäude und große Parkplätze ab dem Jahr 2022 gelten soll.

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CSR: Unternehmen übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

Nachhaltigkeit ist bei Immobilien mehr als nur ein Schlagwort. Immer mehr Gebäude werden zertifiziert, die Investor*innen verlangen nachhaltige Gebäude und klimaneutrale Unternehmen. Hinzu kommt, dass bei großen Unternehmen eine Transparenz über ökologische und soziale Aspekte des Unternehmens gesetzlich vorgeschrieben ist. Immer mehr Unternehmen setzen sich eigene Ziele für die Reduzierung der CO2-Emissionen. Immobilien-Unternehmen bieten ihren Mieter*innen grüne Mietverträge an. Auf diesen Wegen leisten Photovoltaikanlagen immer einen hilfreichen Beitrag. Sie verbinden die Reduzierung der CO2-Emissionen mit der Reduzierung von Stromkosten und zeigen nach außen ein aktives Engagement für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. In diesem Beitrag zeigen wir, welche Rolle Nachhaltigkeit heute für Unternehmen spielt und wie eine Photovoltaikanlage diese Bedeutung unterstreichen kann.

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Rolle der Photovoltaik im Gebäudeenergiegesetz bei Nichtwohngebäuden

Zahlreiche Nichtwohngebäude bieten noch ein großes Potenzial zur Energieeinsparung und Platz für Photovoltaikanlagen auf dem Dach. Dazu gehören diverse Verwaltungs-, Gewerbe- und Industriegebäude, wie auch Immobilien im Eigentum der öffentlichen Hand. Auch hier gelten für den Neubau und die Sanierung gewisse energetische Anforderungen. Diese wurden bisher in der Energieeinsparverordnung verankert - künftig stehen sie im Gebäudeenergiegesetz (GEG). Photovoltaikanlagen erhalten bei Wohngebäuden künftig eine stärkere Bedeutung. Welche Rolle PV-Anlagen bei Nichtwohngebäuden im GEG einnehmen, haben wir untersucht und in diesem Artikel zusammengefasst.

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Nachhaltig heizen: Wenn Mieterstrom die Wärmepumpe versorgt

Strom aus Photovoltaikanlagen vom eigenen Dach ermöglicht es in Immobilien sauberen Strom zu nutzen und Strom aus fossilen Kraftwerken zu vermeiden. Doch noch immer haben Heizungsanlagen einen größeren Einfluss auf die CO2-Emissionen als der Strombedarf. Sie nutzen zu großen Teilen noch immer fossile Energien, wie Erdöl oder Gas. Klimafreundlicher sind hingegen Wärmepumpen, die Umgebungswärme aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser nutzen und ihn als Raumwärme abgeben. Ideal für das Klima ist es, die Wärmepumpen mit sauberem Strom von der Photovoltaikanlage zu betreiben. Warum das wichtig ist, wie Wärmepumpen funktionieren und die Vorteile dieser Technologie zeigen wir in diesem Artikel.

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Gewerbeimmobilien: Nachhaltigkeitskriterien mit PV-Anlagen erfüllen

Eigentümer*innen und Planer*innen von Immobilien haben eine große Verantwortung zu tragen. Schließlich ist die Immobilienbranche direkt und indirekt für rund ein Drittel des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich. Um langfristige Risiken zu minimieren und die Vermarktungsfähigkeit zu erhalten, ist es für Immobilienunternehmen wichtig, Nachhaltigkeitskriterien zu definieren und umzusetzen. Die ökologische Komponente ist eine der Schlüssel für ESG-Kriterien, die in der Immobilienwirtschaft zu einem Wettbewerbsfaktor geworden sind. Die Branche kann auf verschiedenen Wegen ihrer Verantwortung gerecht werden. Einer davon ist die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf den Dächern für eine Reduzierung der CO2-Emissionen.

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Dachsanierung: der ideale Zeitpunkt um Photovoltaik einzuplanen

Im Leben eines Gebäudes kommt immer wieder der Zeitpunkt für größere Sanierungsmaßnahmen an einzelnen Bauteilen. Gerade das Dach ist über viele Jahre hohen Beanspruchungen ausgesetzt. Insbesondere die Abdichtung kann darunter leiden. So können unterschiedliche Arten von Schäden eine Sanierung des Dachs notwendig machen. Dies ist der ideale Zeitpunkt, um eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu installieren. Denn damit kann das Dach für eine möglichst große Anzahl an Solarmodulen gleich vorbereitet werden.

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Der Weg zu klimapositiven Gebäuden - ein Interview mit Dr. Christine Lemaitre

Die lokale Stromerzeugung an Gebäuden mit erneuerbaren Energien ist ein bedeutsamer Schritt hin zu klimapositiven Gebäuden. Hinzu kommen flankierende Maßnahmen, wie die Verringerung des Energiebedarfs für Strom und Wärme. Mit einer steigenden Energieeffizienz von Gebäuden, wächst auch die Bedeutung des Energieaufwands zur Herstellung und Entsorgung der Bauprodukte, der grauen Energie. Zu diesen und weiteren Themen haben wir Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - DGNB e.V., befragt.

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Sanierungen - mit Photovoltaik können MieterInnen Kosten sparen

Energetische Sanierungen von Mehrfamilienhäuser sind ein wichtiger und notwendiger Beitrag zum Klimaschutz. Ohne den Anteil dieser Gebäude wird es schwierig, einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Doch Sanierungen haben mittlerweile einen schlechten Ruf. Sie sind häufig mit einer steigenden finanziellen Belastung der MieterInnen verbunden. Daher sind warmmietenneutrale Sanierungen oder Sanierungen ohne Kostenumlage auf die MieterInnen anzustreben, um Akzeptanz bei den MieterInnen zu finden. Eine wichtige Komponente, um Klimaschutz und soziale Anforderungen zu vereinbaren, sind die Photovoltaikanlagen. Sie tragen zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei und sorgen gleichzeitig für Einsparungen bei den MieterInnen.

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Das sind die Vorteile von E-Bike Ladestationen für Wohnungsunternehmen

Es gibt einen Bereich der Elektromobilität, der viel weiter verbreitet ist, als Elektroautos. Im Zusammenhang mit der Elektromobilität spricht man jedoch nicht so häufig über sie: E-Bikes! Dabei steigt die Anzahl der verkauften E-Bikes jedes Jahr und die Nutzung von E-Bikes ist mittlerweile keine Frage des Alters mehr. Im Gegenteil! Sie sind chic, die technische Entwicklung geht stetig voran und sie werden immer mehr zu einem Teil der Alltagsmobilität. Daher sind E-Bikes mit einer geeigneten Infrastruktur ein Thema für die Wohnungswirtschaft. Denn sie sind Teil einer modernen und nachhaltigen Mobilität, entlasten den Straßenverkehr und sind klimafreundlich!

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Gebäudeenergiegesetz gibt Photovoltaik größere Bedeutung in Gebäuden

Aktualisiert am 03.07.2020

Künftig haben Photovoltaikanlagen auf oder an Gebäuden einen größeren Einfluss auf die energetische Beurteilung der Gebäude. Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) bietet PlanerInnen die Möglichkeit, den geforderten Anteil der erneuerbaren Energien auch mit gebäudenah erzeugtem Strom zu decken. Damit sind künftig alle Vorschriften für die Energieeffizienz von Gebäuden unter dem Dach dieses Gebäudeenergiegesetzes.

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Darum wird Mieterstrom mit der Zeit immer attraktiver

Die Strompreise für HaushaltskundInnen sind in Deutschland immer wieder in der Diskussion. Denn sie kannten in den letzten Jahren nur eine Richtung, und zwar nach oben. Der Grund lag in steigenden Umlagen und Abgaben, wie der EEG-Umlage und den Netzentgelten, sowie in schwankenden Beschaffungskosten. Bei Mieterstrom fällt zwar die EEG-Umlage in voller Höhe an, aber einige andere Preisbestandteile entfallen bei der Nutzung von Solarstrom vom eigenen Dach. So ist es möglich, dass Mieterstrom deutlich günstiger ist als der Strom beim lokalen Grundversorger. Dauerhaft kann die Preisdifferenz über die Mindestdifferenz von 10 Prozent hinaus weiter ansteigen - zum Vorteil für Mieterstrom-KundInnen.

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So können Kommunen Photovoltaik-Projekte auf ihren Gebäuden umsetzen

Der Wunsch konkrete Maßnahmen für den Klimaschutz vor Ort umzusetzen ist in vielen Kommunen vorhanden. Bürgerinitiativen, aber auch der Gemeinderat oder Stadtrat setzen sich häufig für mehr kommunalen Klimaschutz ein. Der Druck zu handeln wächst weiter an und auch der Wille ist vielerorts vorhanden. Doch häufig hapert es an der Umsetzung durch fehlende Finanzierungsmöglichkeiten, fehlendes Wissen über die Handlungsoptionen oder fehlendes Personal. Als eine Lösung können spezialisierte Dienstleister die Umsetzung der Photovoltaik-Projekte übernehmen, inklusive Finanzierung, Planung, Bau und Betrieb der Anlagen. So genießen Kommunen, MieterInnen und Klima die Vorteile solcher Projekte.

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Mieterstrom in der Energiewende - ein Interview mit Wilhelm Schröder

Als eine historisch bedeutende Energieregion trägt Nordrhein-Westfalen große Verantwortung für die Energiewende und für den Klimaschutz allgemein. Mehr als acht Millionen Haushalte wollen eine zuverlässige und saubere Stromversorgung. Daher ist ein Ausbau der erneuerbaren Energien zwingend notwendig. Gerade die Photovoltaik bietet sich für einen dezentralen und verbrauchernahen Ausbau an. Über die Erfahrungen mit Photovoltaik und Mieterstrom in NRW haben wir Wilhelm Schröder, Senior-Experte im Themengebiet Photovoltaik und Mieterstrom, befragt.

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Leitfaden Elektromobilität für Wohnungsunternehmen: Teil 2

Beim Neubau von Wohngebäuden sollten sich die Wohnungsunternehmen und Immobilienentwickler heute über die Installation von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge der MieterInnen Gedanken machen. Damit schaffen sie ein modernes und nachhaltiges Angebot, insbesondere durch eine Kombination mit einer Photovoltaikanlage für Mieterstrom. Darüber hinaus besteht in Zukunft eine gesetzliche Anforderung, zumindest eine Leitungsinfrastruktur im Neubau vorzusehen, sowie ein Anspruch der MieterInnen auf eine Lademöglichkeit am Haus. Zu der Lademöglichkeit gehört auch die Frage, wer sie betreibt und wie der Strom abgerechnet werden soll. 

Der zweite Teil des Leitfadens zeigt die Möglichkeiten von Wohnungsunternehmen für den Betrieb und die Abrechnung der Ladesäulen in der Praxis.

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Leitfaden Elektromobilität für Wohnungsunternehmen: Teil 1

Sicher machen sich einige MieterInnen Gedanken, ob das nächste Fahrzeug ein Elektroauto sein soll. Doch dabei kommt häufig die Frage des Ladepunktes auf. Wo soll die Batterie geladen werden? Da Lademöglichkeiten direkt an der Wohnung rar gesät sind, muss das Auto an der nächsten öffentlichen Ladesäule oder vielleicht am Arbeitsplatz geladen werden. Dabei ist es für den Ausbau der nachhaltigen Fahrzeugtechnologie wichtig, die Infrastruktur auszubauen und so eine bequeme Möglichkeit zu schaffen, das Auto Zuhause laden zu können.

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